Drohnen, auch als unbemannte Luftfahrzeuge bekannt, werden in der Vermessung vielseitig eingesetzt. Es gibt verschiedene Drohnentypen, darunter Flugzeuge, Hubschrauber und Multikopter, die je nach Anwendungsbereich ausgewählt werden. Multikopter sind besonders geeignet für kleinere Vermessungsprojekte wie Wohnanlagen oder Industrieobjekte. Sie können mit Sensoren wie Kameras, Laserscannern oder Radargeräten ausgestattet werden, um präzise Daten zu sammeln. Die Drohnenvermessung bietet viele Anwendungen, darunter Massenermittlung, 3D-Modellierung, georeferenzierte Orthofotos, Beweissicherung und Dokumentation von Baufortschritten. Sie wird auch verwendet, um Dachflächen zu vermessen und Luftbildpanoramen zu erstellen. Die Thermografie, eine Technik, die Wärmebildkameras nutzt, ermöglicht die Untersuchung von Temperaturunterschieden an Objekten. Mit Drohnen kann diese Methode zur Inspektion von Gebäudehüllen, zur Überwachung von Solaranlagen und zur Analyse von Erntefeldern eingesetzt werden. Sie hilft, Schimmel, Feuchtigkeitsschäden und Defekte frühzeitig zu erkennen und trägt zur Instandhaltung und Optimierung von Anlagen bei.
Eine Drohne, auch als unbemanntes Luftfahrzeug (UAV) oder unbemanntes Flugsystem (UAS) bezeichnet, ist ein Fluggerät ohne menschliche Besatzung an Bord.
Drohnen können von verschiedenen Typen und Größen sein. Flugzeuge, Hubschrauber oder sogar Luftschiffe sind dabei für großräumige Gebiete und lange Strecken geeignet. Für die kleinräumigere Vermessung von z.B. Wohnanlagen oder Industrieobjekten bieten sich Multikopter an. Multikopter zeichnen sich durch mehrere rotierende Propeller aus und werden durch Fernsteuerung oder autonom mithilfe vorprogrammierter Flugpläne gesteuert.
Drohnen können zudem mit verschiedenen Sensoren, wie zum Beispiel Kameras, Laserscannern oder Radargeräten, ausgestattet werden, um Bilder, Punktwolken oder andere Messdaten zu erfassen. Diese Daten können dann mit spezieller Software verarbeitet und analysiert werden.
Die Drohnenvermessung ist hoch präzise, effizient und flexibel einsetzbar.
Hier sind einige Beispiele:
Massenermittlung (Deponie, Baustelle, etc.)
3D-Modellierung und Visualisierung (digitales Geländemodell)
georeferenzierte Orthofotos als Planungsgrundlage
Beweissicherung
Dokumentation des Baufortschritts auf Baustellen
Luftbildpanoramen
Vermessung von Dachflächen und -formen (Schadensdokumentation bei Hagelschäden, Potenzialanalyse für Photovoltaikanlagen, etc.)
Thermografie
Die Thermografie nutzt Wärmebildkameras, um die Temperatur von Objekten an verschiedenen Stellen zu messen und bildlich darzustellen. Sie ermöglicht die Untersuchung der Qualität von Gebäudehüllen und Innenräumen. Wärmebilder werden bei niedriger Außentemperatur und normaler Beheizung aufgenommen, auch mithilfe von Drohnen, um minderwertig konstruierte oder defekte Stellen zu identifizieren. So können u.a. Schimmel- oder Feuchtigkeitsschäden vermieden werden.
Die Thermografie spielt auch in der präventiven Instandhaltung von Solaranlagen eine wichtige Rolle, indem sie Defekte wie Glasbruch oder Zellschäden aufdeckt und so das Ertragspotenzial sichert.
In der Landwirtschaft kann die Thermografie mit Drohnen für die Überwachung von Erntefeldern, Wassergehalt, Schädlingsbefall und den Gesundheitszustand von Pflanzen eingesetzt werden, einschließlich der Entdeckung von Wildtieren vor einem Mäheinsatz.
Die Drohnenvermessung ist hoch präzise, effizient und flexibel einsetzbar. Mögliche Anwendungsbeispiele sind:
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