Fassadenaufmaß in Köln und Umgebung

Präzise Bestandsaufnahme zur Dokumentation und effizienten Planung

Kurzfassung zum Thema Fassadenaufmaß: 

Fassadenaufmaß umfasst die präzise Messung und Dokumentation von Gebäudefassaden, um als Grundlage für Planungen wie Umbaumaßnahmen, Sanierungen oder Erweiterungen zu dienen. Es erfasst Maße wie Länge, Breite, Höhe, Wandstärken, sowie Öffnungen und Besonderheiten der Fassade. Diese Daten werden in Skizzen, Zeichnungen oder digitalen Modellen dokumentiert und sind auch wichtig für die Abrechnung von Bauleistungen nach Fertigstellung.

Ein Fassadenaufmaß ist besonders wichtig bei Anbauten, Umbauten, Sanierungen oder Restaurierungen bestehender Gebäude. Es stellt sicher, dass die Planungen auf genauen Maßangaben basieren, einschließlich möglicher Details wie Verzierungen, Schäden oder Verformungen.

Die Messung erfolgt in der Regel in zwei Schritten: Zunächst werden Fixpunkte am Gebäude mit einem reflektorlosen Tachymeter bestimmt. Anschließend erfolgt die präzise Erfassung der Fassade mittels Laserscanning und fotografischer Aufnahmen. Die Kombination dieser Methoden liefert eine detaillierte und farbige Punktwolke, die für die weitere Verarbeitung in Computer-Software verwendet wird.

Was ist mit Aufmaß gemeint?

Das Ausmessen und Dokumentieren eines bestehenden Gebäudes oder Bauwerks: Die gewonnenen Daten dienen als Grundlage für spätere Planungen, wie Umbaumaßnahmen, Sanierungen oder Erweiterungen. Es werden alle relevanten Maße, wie Länge, Breite, Höhe, Wandstärken, Öffnungen (Türen, Fenster) und Besonderheiten (z.B. Erker, Dachschrägen) erfasst.

Die Ergebnisse des Aufmaßes werden in Form von Skizzen, Zeichnungen oder digitalen Modellen dokumentiert.

Die Ermittlung des Umfangs von Bauleistungen nach Fertigstellung eines Bauvorhabens: Das Aufmaß dient zur Abrechnung der erbrachten Leistungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Die tatsächlich ausgeführten Arbeiten werden nochmals genau vermessen und mit den ursprünglichen Planungsunterlagen verglichen.

Auf Grundlage des Aufmaßes wird die Rechnung erstellt.

Wann braucht man einen Fassadenaufmaß?

Ein Fassadenaufmaß ist vor allem bei Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, wie z.B. Anbauten, Umbauten oder Sanierungen, von großer Bedeutung für die Erarbeitung von Planungsunterlagen oder die Ermittlung von Baukosten. Die Restaurierung oder der Austausch einer vorhandenen Fassade erfordert genaueste Vorplanungen, die ohne genaue Maßangaben des Ist-Zustandes nicht auskommen. Im einfachsten Fall werden lediglich Flächen, Fenster und Türen sowie Trauf- und Firsthöhen ermittelt. Ist ein höherer Detaillierungsgrad erwünscht bzw. benötigt, können auch Fassadenverzierungen (z.B. Bossen, Gesimse oder Lisenen), Schäden an der Fassade (z.B. Risse), Verformungen innerhalb der Fassade oder auch Neigungen des gesamten Bauwerks erfasst werden.

Wie messe ich eine Fassade aus?

Für die lagerichtige und geometrisch exakte Erfassung einer Fassade werden in einem ersten Schritt Fixpunkte am Gebäude 3-dimensional bestimmt. Dabei kommt ein reflektorloses Tachymeter zum Einsatz. Im zweiten Schritt wird die Fassade mittels eines Laserscanners von mehreren Standpunkten aus erfasst (3D-Scan). Zudem wird die Fassade fotografisch (Kamera, Drohne) aufgenommen. In der Praxis zeigt sich, dass die Kombination von Laserscanning-Daten und fotogrammetrischer Auswertung die besten Ergebnisse liefert. Unmittelbar nach der Datenerfassung werden Scan- und Bilddaten georeferenziert und zusammengeführt. So entsteht in kürzester Zeit eine farbige Punktwolke, die mit geeigneter Computer-Software für verschiedenste Anwendungsgebiete weiterverarbeitet werden kann.

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